300mg

Mit dem OK von einem Admin @balticview hier nochmal meine Erfahrung: Von meiner Tochter (22) habe

Mit dem OK von einem Admin @balticview hier nochmal meine Erfahrung:

Von meiner Tochter (22) habe ich bereits letztes Jahr berichtet. 1. Pfizer Dosis im Mai 2021, 2. Pfizer Dosis Ende Juni 2021. Mitte Juli dann Herzerkrankung (AV Block 2. Grades), einmaliges unkontrolliertes Kopfnicken und Bewusstseinsstörungen. Ärzte und Kardiologen waren ratlos. Anfang August habe ich ihr dann Mikronährstoffe besorgt. Von August bis September hat sie Vitamin D3/K2 (5000IE/100mcg), Magnesium, NAC (600mg), Glutathion (300mg), Mariendistel für die Leber, Quercentin und täglich frischer Ingwertee zur Blutverdünnung. Mitte August und Oktober war sie erkältet. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor, waren die Erkrankungen leicht und verkürzt. Die Symptome der Impfnebenwirkung sind Anfang 2021 verschwunden. Es ging ihr blendend.
Februar und Mai ist sie an Corona erkrankt. Die waren auch leicht und verkürzt (nur wenige Tage). Angesteckt wurde sie von geboosterten Freunden mit mittlerem Verlauf (diese supplementieren kein Vitamin D). Ich supplementiere seit 2020, bin ungeimpft, bin durch meine Tochter im Februar angesteckt worden und hatte nur einen 5-tägigen Schnupfen. Mein Sohn (ungeimpft) ebenfalls angesteckt hatte einen mittelleichten Verlauf. Er supplementiert nicht.

Vor 3 Tagen hat sie ihre USA Reise in NY begonnen und hat dort eine Bindehautentzündung und Halsschmerzen entwickelt. Sie gestand, dass sie in den letzten Wochen kein Vitamin D mehr genommen hat. Gestern war sie dort beim Arzt. Der hat das Pfeiffersche Drüsenfieber nachgewiesen. Jetzt habe ich Studien recherchiert und festgestellt, dass man die Erkrankung mit hochdosiertem Vitamin D verkürzen kann.

Warum schreibe ich das alles so detailliert?

Offenbar führt die Impfung zu einer dauerhaften Immunschwäche, die verschiedene Erkrankungen begünstigen kann. Vitamin D (wichtig für die Regulierung des Immunsystems durch T-Zellen) hat meiner Tochter geholfen, führt aber beim Weglassen der Supplemetierung wieder zu einer erhöhten Erkrankungsrate.

Durchschnitt: 0

Gesamt: 0

PLZ:50-Raum Köln/Bonn Von meiner Tochter (22) habe ich bereits letztes Jahr berichtet. 1. Pfizer Dosis im

PLZ:50-Raum Köln/Bonn

Von meiner Tochter (22) habe ich bereits letztes Jahr berichtet. 1. Pfizer Dosis im Mai 2021, 2. Pfizer Dosis Ende Juni 2021. Mitte Juli dann Herzerkrankung (AV Block 2. Grades), einmaliges unkontrolliertes Kopfnicken und Bewusstseinsstörungen. Ärzte und Kardiologen waren ratlos. Anfang August habe ich ihr dann Mikronährstoffe besorgt. Von August bis September hat sie Vitamin D3/K2 (5000IE/100mcg), Magnesium, NAC (600mg), Glutathion (300mg), Mariendistel für die Leber, Quercentin und täglich frischer Ingwertee zur Blutverdünnung. Mitte August und Oktober war sie erkältet. Im Gegensatz zu den Jahren zuvor, waren die Erkrankungen leicht und verkürzt. Die Symptome der Impfnebenwirkung sind Anfang 2021 verschwunden. Es ging ihr blendend.
Februar und Mai ist sie an Corona erkrankt. Die waren auch leicht und verkürzt (nur wenige Tage). Angesteckt wurde sie von geboosterten Freunden mit mittlerem Verlauf (diese supplementären kein Vitamin D). Ich supplementiere seit 2020, bin ungeimpft, bin durch meine Tochter im Februar angesteckt worden und hatte nur einen 5-tägigen Schnupfen. mein Sohn (ungeimpft) ebenfalls angesteckt hatte einen mittelleichten Verlauf. Er supplementiert nicht.

Vor 3 Tagen hat sie ihre USA Reise in NY begonnen und hat dort eine Bindehautentzündung und Halsschmerzen entwickelt. Sie gestand, dass sie in den letzten Wochen kein Vitamin D mehr genommen hat. Gestern war sie dort beim Arzt. Der hat das Pfeiffersche Drüsenfieber nachgewiesen. Jetzt habe ich Studien recherchiert und festgestellt, dass man die Erkrankung mit hochdosiertem Vitamin D verkürzen kann.

Warum schreibe ich das alles so detailliert?

Offenbar führt die Impfung zu einer dauerhaften Immunschwäche, die verschiedene Erkrankungen begünstigen kann. Vitamin D (wichtig für die Regulierung des Immunsystems durch T-Zellen) hat meiner Tochter geholfen, führt aber beim Weglassen der Supplemetierung wieder zu einer erhöhten Erkrankungsrate.

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